Kleinere Unternehmen bieten weniger Weiterbildung anVor allem Kleinunternehmen (bis 20 MA) halten sich bei Weiterbildungsaktivitäten zurück: Mehr als die Hälfte (52 Prozent) der Kleinunternehmen in Österreich sind in Weiterbildungsfragen inaktiv. Bei Mittelständischen Unternehmen (bis 499 MA) bieten immerhin 72 Prozent Weiterbildung an, am aktivsten gehen Großunternehmen (ab 500 MA) in der Weiterbildungspolitik vor – 84 Prozent bieten Maßnahmen an.
Pflichtschulabsolventen erhalten deutlich weniger WeiterbildungsangeboteDie Umfrage zeigt: Je höher der Ausbildungsgrad, desto mehr Weiterbildungsmaßnahmen werden von Unternehmensseite angeboten: So erhalten 89 Prozent der Befragten mit FH bzw. Hochschulabschluss mindestens einmal im Jahr das Angebot zur Weiterbildung. Bei Arbeitnehmern mit Berufsschul-, BHS- oder AHS-Abschluss sind es noch 69 Prozent, aber nur mehr 59 Prozent der Befragten mit Pflichtschulabschluss.
Je höher der Ausbildungsstand, umso höher die WeiterbildungsbeteiligungEin ebenso deutliches Bild ergab sich hinsichtlich der Beteiligung an betrieblichen Kursen und Seminaren: Mehr als die Hälfte (53 Prozent) aller Befragten mit Pflichtschulabschluss lehnte das Weiterbildungsangebot ihres Arbeitgebers ab, 32 Prozent waren es bei den Personen mit Berufsschul-, BHS- oder AHS-Abschluss. Nur 13 Prozent der Befragten mit Hochschulabschluss beteiligten sich nicht an den Weiterbildungsangeboten.
Investitionsbereitschaft bei Weiterbildung vorhandenFür regelmäßige Weiterbildung, um auch die eigene Wettbewerbsfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen, sind rund 30 Prozent der Befragten bereit, sich an den Kosten zu beteiligen. Für 43 Prozent hängt die Investitionsbereitschaft von der Höhe der Kosten ab, jeder Fünfte (20 Prozent) Arbeitnehmer möchte sich nicht an den Kosten beteiligen, für drei Prozent ist eine Beteiligung bereits Realität.
Weiterbildungsausgaben 2009 werden optimistisch gesehenDrei Viertel der Befragten schätzen, dass ihre Firma 2009 gleich viel oder mehr für Weiterbildung ausgeben wird. Fast ein Viertel (22 Prozent) nimmt an, dass ihr Unternehmen die Weiterbildungausgaben 2009 zurückschrauben wird.
Software-Lösungen vereinfachen das Bildungsmanagement„In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist die berufliche Weiterbildung wichtiger denn je“, argumentiert Mag. (FH) Wolfgang Rehor, Vertriebs- und Marketingleiter der dpw H.R. Software GmbH, und führt weiter aus: „Die Software dpw-Bildung unterstützt und entlastet beim Aus- und Weiterbildungsmanagement.“ Eine Möglichkeit, sich unter Personalisten über aktuelle Personalthemen auszutauschen und sich über neue HR-Software zu informieren, bieten die dpw-Expertentreffs.
Über dpw H.R. Software GmbHDas Unternehmen ist ein Tochterunternehmen des internationalen Sage Konzerns (www.sage.com) und in Österreich führender Hersteller von Personalmanagement-Software. Mit den Produkten und Dienstleistungen können Unternehmen ihre Personalarbeit optimieren und das Mitarbeiterpotenzial besser nutzen und entwickeln. Zum Produktportfolio zählen Software-Lösungen für Personalverrechnung, Arbeitszeiterfassung, Bewerber-Management, Reisekosten-Management, Personal-Controlling und Bildungs-Management.
Umfragergebnisse im Detail:Die kompletten Ergebnisse der Studie erhalten Sie hier.
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Rückfragehinweise:dpw H.R. Software GmbHMag. Martina MühlbachlerMail: m.muehlbachler@dpw.atFon: 01 277 04-724www.dpw.at
Software für effizientes Weiterbildungsmanagement.
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