Internationalisierung mit System - Baumax

Baumax Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien und Kroatien
bauMax, der Marktführer in Zentral und Südosteuropa in Sachen Heimwerken, steuert das Personalwesen mit der HR-Lösung V8 Professional von dpw.

Baumax


Das vor 30 Jahren gegründete Familienunternehmen
bauMax hatte schon früh die Marktchancen im Osten erkannt und mit der Errichtung von Baumärkten in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Slowenien und Kroatien begonnen. Mit 122 Filialen wird für 2006 ein Umsatz von EUR 1,2 Mrd. erwartet. Auch für die Zukunft hat bauMax große Pläne, heuer wird in Rumänien gestartet, danach folgen Bulgarien und die Türkei. Diese Entwicklung verlangt nach international einsetzbaren Lösungen,  unter anderem auch im Bereich Human Resources. bauMax beschäftigt zurzeit 6.600 Mitarbeiter – 3.500 in Österreich, 3.100 in den übrigen Ländern – und hat sich für die Software V8 Professional von dpw entschieden.

 

International agieren, zentral administrieren

Die bauMax-Gruppe steuert und bearbeitet sämtliche Geschäftsprozesse von der Zentrale in Klosterneuburg aus. Von der neuen HR-Lösung erwartete das Unternehmen auf seinem Weg in neue Märkte vor allem eine Begleitung und Unterstützung, die den individuellen Anforderungen entsprechend mitwachsen kann, also Mehrsprachigkeit, Mandantenfähigkeit und ein optimales Design, aber auch ein „mächtiges“ Berechtigungssystem und freie Menügestaltung. „Um den notwendigen Wettbewerbsvorteil erreichen und halten zu können, gilt es, eine hohe Performance im Personalmanagement anzustreben“, erläutert Sonja Marchhart, stv. Leitung Human Ressource bei bauMax.

 

„Der Vorteil von V8 Professional liegt in der zentralen, integrierten Gesamtlösung. Obwohl die Lohnverrechnung jeweils beim lokalen Steuerberater bleibt, ermöglicht V8 dennoch die Auswertung der Daten in einer Konzerndatenbank“, unterstreicht Rudolf Schranz, Konzernbetriebsorganisator und Projektverantwortlicher, die Pluspunkte der dpw-Lösung. Konzernweit werden mit V8 Professional derzeit die Mitarbeiterinformation und die Bewerberverwaltung abgedeckt, die Module Bildungsmanagement, Reisekosten und Zeiterfassung werden schrittweise implementiert. Es gibt keine Datenübertragung zwischen Zentrale und den Standorten, da alle Standorte an den Zentralrechner in Klosterneuburg direkt angebunden sind.

 

Seminarbuchungen und Urlaubsanträge der einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – Stichwort Bedienerfreundlichkeit! – laufen ebenso über das System wie die Erfassung aller personalbezogenen Daten, das Erstellen internationaler Auswertungen und die Erhebung gruppenweit relevanter Kennzahlen.

 

Kompetenz und Engagement

 

Durch den Einsatz einer Standardsoftware in allen Ländern werden die Prozesse in den Nachbarländern an die Abläufe im Mutterland Österreich angeglichen. Die Prozesse werden durch die Software optimal unterstützt, sind daher transparent nachvollziehbar und weit weniger fehleranfällig. Die Applikationsbetreuung wird für alle Länder in der Zentrale durchgeführt, damit werden Personalressourcen frei gespielt. „Die einzelnen Module haben unsere hochgesteckten Ziele nicht nur schnell erreicht, sondern noch übertroffen. Ein Grund des Erfolges ist unter anderem die hohe fachliche Kompetenz der dpw-Mitarbeiter und die seit Beginn der Geschäftsbeziehung problemlose Zusammenarbeit“, freut sich Schranz über die gute langjährige Kooperation mit dem dpw-Team.

 

 

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